Archiv für Juli 2011

Diskussionsveranstaltung in Erfurt: Erziehung vs. Gene – Der Streit um das Verhältnis beider „Faktoren“ zum menschlichen Denken und Handeln

Ort: DGB-Büro „Filler“,Erfurt, Schillerstr. 44 (Hinterhaus)
Zeit: 27.07.2011 (Mittwoch), 19.00 Uhr

Erziehung vs. Gene

Der Streit um das Verhältnis beider „Faktoren“ zum menschlichen Denken und Handeln

Über diese uralte Frage herrscht in der Wissenschaft Pädagogik bis heute keine Einigkeit. Die einen behaupten, die vererbten Gene sind der Grund für die Beherrschung der Mathematik, für Gewalt gegen Mitmenschen oder eine starke Führung in einem Unternehmen. Die andere meinen, dass die Umwelteinflüsse der Grund dafür sind, dass ein Mensch ist, wie er ist. Eine dritte Fraktion ist der Ansicht, das Zusammenspiel beider Faktoren bestimmt den Menschen. Vorstellungen wie diese, der Mensch sei zu 40% durch Gene und zu 60% durch die Umwelt bestimmt sind auch in der Bevölkerung allgemein bekannt.

Wir laden euch ein, Fragen wie diese auf den Grund zu gehen:

• Welche Rolle spielen Gene für bestimmte Denkmuster und Verhaltensweisen?
• Was ist dran an der Beweisführung der Zwillingsforschung?
• Wie vernünftig ist die Frage nach den Determinanten des menschlichen Denken und Handelns?

Diskussionsveranstaltung in Jena: Erziehung vs. Gene – Der Streit um das Verhältnis beider „Faktoren“ zum menschlichen Denken und Handeln

Ort: Umweltbibliothek Jena, Schillergässchen 5, 1.OG,
Zeit: Mittwoch, 13.07.2011, 19:00 Uhr

Erziehung vs. Gene

Der Streit um das Verhältnis beider „Faktoren“ zum menschlichen Denken und Handeln

Über diese uralte Frage herrscht in der Wissenschaft Pädagogik bis heute keine Einigkeit. Die einen behaupten, die vererbten Gene sind der Grund für die Beherrschung der Mathematik, für Gewalt gegen Mitmenschen oder eine starke Führung in einem Unternehmen. Die andere meinen, dass die Umwelteinflüsse der Grund dafür sind, dass ein Mensch ist, wie er ist. Eine dritte Fraktion ist der Ansicht, das Zusammenspiel beider Faktoren bestimmt den Menschen. Vorstellungen wie diese, der Mensch sei zu 40% durch Gene und zu 60% durch die Umwelt bestimmt sind auch in der Bevölkerung allgemein bekannt.

Wir laden euch ein, Fragen wie diese auf den Grund zu gehen:

• Welche Rolle spielen Gene für bestimmte Denkmuster und Verhaltensweisen?
• Was ist dran an der Beweisführung der Zwillingsforschung?
• Wie vernünftig ist die Frage nach den Determinanten des menschlichen Denken und Handelns?