„Der Mensch“ und seine unveräußerlichen Rechte

Die Menschenrechte gelten gemeinhin als große Errungenschaft der modernen Gesellschaft. Als unhinterfragbar gute Einrichtung, der es nur an der vollständigen Durchsetzung mangelt, diskutieren Staatenlenker und Kritiker landauf landab über die Frage, wie nun die Menschenrechte am besten weltweit durchgesetzt werden können. Was es mit den Menschenrechten auf sich hat, was man ihrem Anspruch und ihren praktischen Verwirklichung über die Zwecke entnehmen kann, denen sie sich verdanken, ist einfach kein Thema.

Grund genug, sich diese Frage einmal vorzulegen: Was wird eigentlich dem Menschen als angeborenes Recht zugesichert? Was soll das eigentlich sein: Ein Recht, dass ein Mensch als Mensch haben soll? Diese und andere Fragen wollen wir am kommenden Donnerstag, den

23. August 2007
ab 19.30 Uhr
im Cafe „Tiko“ in Erfurt

diskutieren.

Ein vorläufiges Thesenpapier zum Thema, an dem entlang wir die Frage den Menschenrechten diskutieren werden, stellen wir auf Nachfrage zur Verfügung.